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OHG spendet 800€ für soziale Projekte in Herne

Checküberreichung Kollekte

Die Kollekte des letztjährigen Weihnachtsgottesdienstes von insgesamt 800€ spendete das OHG in diesem Jahr an die beiden Herner Organisationen „Oase“ und „Ruhrwerk“.

Während der Erlös der Kollekte in den letzten Jahren genutzt wurde, um erfolgreich Kinder in Bangladesch zu unterstützen, möchte sich die Schule nun auch in der eigenen Stadt sozial engagieren. Denn auch in Herne gibt es eine Reihe von wichtigen sozialen Projekten.
So überreichten die beiden Religionslehrer Stefanie Brünenberg und Volker Just einen Check über je 400€ an Vertreterinnen von „Oase“ und „Ruhrwerk“. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende einen kleinen Beitrag zur wichtigen Arbeit der beiden Vereine in Herne leisten können“, sagt auch Schulleiter Egon Steinkamp, der damit noch einmal die Bedeutung der Organisationen im Bereich der Kinder- und Jugendförderung unterstreicht.
Beide Vereine sind auf Spenden angewiesen um ihre Arbeit zu finanzieren. So freuten sich die Vertreterinnen sehr über die finanzielle Unterstützung durch das OHG.

Das Angebot der "Oase" richtet sich an bedürftige Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren. Diese können nach der Schule an einem Tag der Woche gemeinsam Essen, Hausaufgaben machen und diverse Freizeitangebote nutzen. "Dafür wird das Essen von unseren Helferinnen selbst gekocht. Außerdem helfen wir den Kindern gerne bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben", berichtet Annette Kröger. Bereits seit 10 Jahren profitieren die Kinder in Herne und Wanne-Eickel von dieser Arbeit.
Alle Beteiligten der Oase arbeiten ehrenamtlich, weshalb auch stets nach neuen Helfern gesucht wird. "Besonders männliche Unterstützung bei unseren Freizeitangeboten wie Ballspielen oder auch Computer würden wir unser Angebot noch weiter bereichern", sagt Heidrun Broszies.

Das "Ruhrwerk" organisiert zahlreiche Projekte für Kinder und Jugendliche mit Handicap bzw. Förderbedarf in Herne. „Mit Unterstützung von lokalen Unternehmen können wir aktuell 300 Kinder aus Herne fördern“, so Cordula Klinger-Bischof. „Diese Projekte sind in der Regel für 6 Monate ausgelegt, sodass die Kinder über einen längeren Zeitraum begleitet werden können.“ Gerade die Integration von Flüchtlingskindern ist momentan ein wichtiges Anliegen von Ruhrwerk. Hier werden beispielsweise Sonderpädagogen durch das Ruhrwerk finanziert, die den Kindern beim Erlernen der deutschen Sprache helfen, um Barrieren abzubauen. Das Ruhrwerk hat in den letzten 9 Jahren seit seinem Bestehen eine große Palette unterschiedlicher Projekte initiiert. „Wir bieten beispielsweise auch eine Reittherapie für Kinder mit Handicap an“, sagt Iris Stiebling. Eine solche Therapie kann oft von den Eltern der Kinder selbst nicht finanziert werden. „Deshalb hilft uns jede Spende, weshalb wir uns sehr über den Check des Otto-Hahn-Gymnasiums freuen“, ergänzt Cornelia Lengert-Scholz vom Ruhrwerk.

Verabschiedung von Herrn Hoffmann

Am 03.02.2017 verabschiedete sich das Otto-Hahn-Gymnasium von Herrn Hoffmann. Bei einer Abschiedsfeier im Rahmen des Kollegiums referierten Herr Steinkamp, Frau Rümker als Vertreterin der Fachschaft Mathematik, Herr Zwielich für die Fachschaft Physik und Herr Stenzel für den Lehrerrat über die Leistungen von Herrn Hoffmann. Dieser war seit Ende der 80er Jahre Lehrer am OHG. In dieser Zeit war er, neben seiner Tätigkeit als Mathematik- und Physiklehrer, unter anderem auch zeitweise im Beratungsteam der Oberstufe tätig. Besonderes hervorzuheben ist sein großes Engagement ür die Matheolympiade und den Mathematik Känguruwettbewerb.

Die Schulgemeinschaft wünscht Herrn Hoffmann alles Gute und Gesundheit für seine Zeit außer Dienst!
 
J. Babian & Y. Cloos

OHG-Schüler sind Spitze bei Europas größtem Informatikwettbewerb

Ausgesprochen erfolgreich waren die Informatik-Schülerinnen und -Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums beim Informatik-Biber Wettbewerb 2016.
Neben jeder Menge Wissen rund um die Informatik haben sie zwei erste Plätze, fünf zweite Plätze und 40 dritte Plätze nach Herne an das Otto-Hahn-Gymnasium „geholt“.
Der Informatik-Biber ist eine Initiative der Gesellschaft für Informatik (GI), des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie und des Max-Planck-Instituts für Informatik und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Im zehnten Jahr des Wettbewerbs freuten sich die Organisatoren über rund 290.000 Schülerinnen und Schüler von 1749 Schulen die beim bundesweiten Schülerwettbewerb dabei waren. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse an Informatik durch eine erste Begegnung mit den Konzepten dieses Faches zu wecken. Jugendliche werden angeregt, aktiver und bewusster mit Informationstechnik umzugehen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden bei dem Biber-Online Wettbewerb Lösungen für typische Probleme, die in der Informatik tagtäglich auftauchen.
Wie verbindet man mehrere Inseln durch Brücken, damit so wenig Material wie möglich verbaut wird, aber trotzdem noch alle Inseln erreichbar sind?
Wie berechnet ein Navigationsgerät Wege?
Wie kann man Nachrichten ver- und wieder entschlüsseln?
Die Auszeichnungen verliehen Schulleiter Herr Steinkamp sowie der ebenfalls vom Erfolg begeisterte Koordinator Herr Babian.
 
Wettbewerb klein

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