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Persönlichkeitsstärkung

1. Persönlichkeitsstärkung


Beratungslehrerin

Eine Beratungslehrerin bietet seit vielen Jahren Schülerinnen und Schülern, aber auch Eltern Hilfe an bei schulischen Problemen und privaten sowie familiären Schwierigkeiten, über die sie in einem geschützten Raum sprechen möchten.
Da Beratungsgespräche Offenheit voraussetzen, sind sie grundsätzlich freiwillig. Die Beratungslehrerin wird nur auf Wunsch des/der Ratsuchenden tätig. Dies ist besonders dann sicherzustellen, wenn Schüle-rinnen und Schülern der Kontakt zur Beratungslehrerin von einer Lehrperson oder von Eltern empfohlen worden ist. Die Gespräche finden normalerweise als Einzelgespräche statt; eine eventuell sinnvolle Zu-sammenarbeit mit anderen Schülerinnen und Schülern, mit Lehrern oder Eltern ist möglich, wenn der/die Betroffene einverstanden ist. Die Gespräche sind vertraulich und die Beratungslehrerin hält sich an die Schweigepflicht, von der sie ausschließlich der/die Ratsuchende selbst entbinden kann.
Das Ziel jedes Beratungsgesprächs ist es, das Problem des/der Ratsuchenden zu erfassen und auf eine lösungsorientierte Bearbeitung hinzuarbeiten. Dabei bietet die Beratungslehrerin Hilfe zur Selbsthilfe an und unterstützt den/die Ratsuchenden darin, den Problemlösungsprozess aktiv und möglichst selbsttätig zu gestalten.
Wenn sich herausstellt, dass ein Problem tiefere Ursachen hat, die im Rahmen einer schulischen Beratung nicht gelöst werden können, ist es ihre Aufgabe, Kontakt mit außerschulischen Beratungsstellen zu vermit-teln. Hier müssen zunächst oft „Schwellenängste“ abgebaut werden.


Konflikttrainer

Ein ausgebildeter Konflikttrainer unterstützt Lehrer, Schüler und Eltern in allen Bereichen, wo Konflikte auf-treten können. Der Konflikttrainer hilft beim konstruktiven Umgang mit Konflikten für eine Verbesserung von Beziehungen, dem Ausgleich von Interessen, die Suche nach Problemlösungen und vielem mehr.
Konflikte gehören zum beruflichen und privaten Alltag: Sie begegnen uns in allen Bereichen des Lebens – und werden doch zumeist nicht als selbstverständliche Interaktionsform, sondern als Störung wahrgenom-men. Konflikte sind häufig mit Spannungen verbunden und können negative Auswirkungen auf vielen Ebenen nach sich ziehen. Vor allem nicht ausgetragene Konflikte können folgenschwer sein für Beziehungen und die Atmosphäre an und in der Schule.
Wer lernt, mit Konflikten zu leben, wer ihren „Sinn“ entdeckt und sie aktiv und konstruktiv zu gestalten weiß, dem eröffnen sich neue Möglichkeiten, die in ihnen schlummernden Entwicklungspotenziale zu nutzen.
Im Rahmen von Prävention und Intervention finden Projekte, Aktionen und Trainings statt, ebenso wie Gespräche, Mediation und Beratung, z.B. im Rahmen von Konfliktanalyse, Deeskalation, Schlichtung, Kon-flikthaltungen und Konfliktstile, Mobbing, Konfliktlösung und Konfliktbewältigung.
Ziel des Konflikttrainers ist, mit den beteiligten Personen oder Parteien Möglichkeiten bei der Konfliktanalyse und Lösungsfindung zu erarbeiten, um Konflikte konstruktiv auszutragen. Hier stehen die Lösungsorien-tierung und das Erhalten der Handlungsfähigkeit der Beteiligten im Vordergrund.


Gender-Mainstreaming / Förderung von Jungen und Mädchen


Gemäß den allgemein vorgesehenen Zuständigkeiten werden von der Ansprechpartnerin für Gleichstel-lungsfragen folgende Aufgabenbereiche wahrgenommen:

  • Beteiligung an den Auswahlgesprächen bei Stellenbesetzungen nach schulscharfen Ausschreibungen unter dem Aspekt der Chancengleichheit für männliche und weibliche Bewerberinnen sowie mit dem Blick auf Aspekte des Gender Mainstreamings, zum Beispiel bei der Stellenausschreibung und -besetzung in mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufgabenfeld und im Sport
  • Beratung der KollegInnen über rechtliche Rahmenbedingungen von Eltern- und Teilzeitbeschäftigung
  • Verhandlungen mit der Schulleitung und dem Stundenplangestalter über verbindliche Absprachen und weitergehende Regelungen zur Entlastung der Teilzeitkräfte und v.a. der Alleinerziehenden gemäß den Empfehlungen der „Handreichung“ des MSW „Gleichberechtigung am Arbeitsplatz“ mit der Zielsetzung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen in diesem Problembereich Vermitt-lung in Konflikten auf Wunsch der Betroffenen.

Weitere Arbeitsfelder der AfG im Bereich des Auftrags des Gender Mainstreamings bzw. der geschlech-tersensiblen Gestaltung des Schullebens :

  • seit 2006 Organisation des Girls` Day: Motivation der Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8 und 9 (frü-her 9 und 10) zur Teilnahme, Kontakt mit Unternehmen und Institutionen der Umgebung zwecks Be-reitstellung weiterer Plätze, Begleitung von Gruppen zu Angeboten zum Girls` Day (z.B. FH und DASA in Dortmund)
  • Seit Beginn des Programms „Neue Wege für Jungs“ wird den Jungen der genannten Klassenstufen die gleichzeitige Teilnahme am „Boys` Day“ ermöglicht. Diese Angebote werden noch nicht von der Gesamtheit aller Jungen und Mädchen der beiden Jahrgänge wahrgenommen, jedoch zeigen jährlich steigende Teilnahmezahlen die zunehmende Bereitschaft zu einer die gängigen Geschlechtsstereoty-pen hinterfragenden Herangehensweise an die Berufs- und Zukunftsplanung.
  • Beteiligung an Konzeption und Durchführung weiterer Aktivitäten unserer Schule zur Berufswahlvor-bereitung unter Genderaspekten in Form von Beratung und aktiver Unterstützung
  • Information der entsprechenden FachkollegInnen der naturwissenschaftlichen Fächer über spezielle Angebote der Mädchenförderung im MINT-Bereich in der näheren Umgebung

Der Ansatz des Gender Mainstreaming prägt inzwischen in verschiedensten Maßnahmen die Unterrichts-gestaltung und Erziehungsarbeit am Otto- Hahn-Gymnasium:

  • bei der Konzeption der angebotenen freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, die teilweise auf den jeweils unterschiedlichen Förderbedarf von Jungen und Mädchen abgestimmt sind, durch die nach Geschlechtern getrennte Durchführung der regelmäßigen Trainingseinheiten zur Gewaltpräventi-on/Selbstbehauptung
  • Reflexion der ausgewählten Unterrichtsinhalte unter dem Aspekt der unterschiedlichen Interessen von Jungen und Mädchen, aber auch der Notwendigkeit der jeweils speziellen Förderung fachspezifischer und sozialer Kompetenzen
  • Besetzung der Klassenleitungen mit jeweils einer männlichen und einer weiblichen Lehrkraft

Konzept zur Gender-Mainstreaming

„For the boys“ – AG zur Jungenförderung

Projektbeschreibung: Die Ansprüche der modernen Gesellschaft scheinen in vielen Bereichen vor allem für Jungen ein Problem darzustellen. Dies führt zu dem immer deutlicher werdenden Bild, dass Jungen oft leistungsschwächer und verhaltensauffälliger im Schulleben auftreten. Im Zuge der 2. Staatsarbeit eines Referendars des Otto-Hahn-Gymnasiums entstand zu diesem Thema ein Konzept zur Jungenförderung, welches zum einen die Ursachen dieser Auffälligkeiten untersuchte (Identitätsprobleme, vererbte Männ-lichkeitsbilder, Rollenzwänge,...) zum anderen ein AG-Konzept hervorbrachte, aktiv mit Jungen in diesen Bereichen zu arbeiten. Dies kann in Form einer AG, aber auch modulartig im herkömmlichen Unterricht ge-schehen, sofern dieser zeitweise monoedukativ ist (z.B. Sexualkundeunterricht in der Biologie). Schwer-punkt liegt dabei vor allem auf der Herausbildung einer eigenen neuen männlichen Identität, die auch Schwächen zulässt, auf aktiven Körpererfahrungen, die einem destruktiven Körperverhalten (z.B. Alkohol- und Drogenmissbrauch, Einsatz von Gewalt, Extremsport, etc.) entgegen wirken, sowie Lebens- und Zu-kunftsentwürfen der Jungen, um Perspektiven und Ziele zu entwickeln, die unter Umständen auch in tradi-tionell „weiblichen“ Bereichen liegen.
Projektzeitraum: bisher modulartig im Sexualkundeunterricht der Klasse 9, kann jederzeit als AG durchge-führt werden


Beratung, Gewaltprävention und Krisenintervention

Im schulischen Alltag können Schülerinnen und Schüler mitunter in Situationen geraten, die mindestens für den einzelnen Betroffenen als Notfall, als persönliche Krise empfunden und im Einzelfall zu vielleicht verheerenden Folgesituationen führen können. Das fängt an bei einer mangelhaften Note auf dem Zeugnis mit der Folge der Nicht-Versetzung, das kann ein Streit zwischen Schülern sein, der eskaliert, das kann aber auch ein schlimmeres Ereignis sein, wie z. B. die Androhung eines Selbstmordes, der schwere Unfall im Rahmen einer Klassenfahrt. Im besten Fall können betroffene Schülerinnen und Schüler recht eigenständig mit einer solchen Situation umgehen. Es kann aber auch sein, dass Ereignisse mit einer größeren Tragwei-te, wie z. B. Tod, traumatische Erfahrungen, oder Großereignisse, wie z. B. Amoklauf, Bombendrohung und Geiselnahme, nicht nur das Gleichgewicht einzelner Schülerinnen und Schüler, sondern einer Schule insgesamt sehr empfindlich stören können. Dann ist es notwendig, auf Handlungsstrategien und Interventi-onsmöglichkeiten zurückgreifen zu können, um die notwendigen Schritte in die Wege leiten zu können. Hier setzt die Arbeit eines professionellen Krisenmanagements an. Am OHG steht für solche Fälle ein Krisen- und Interventionsteam zu Verfügung.


Stärkung der Klassengemeinschaft

„Wir sind KLASSE!“: Aktionstag zur Stärkung der Klassengemeinschaft (Jahrgangsstufe 5)
Der Aktionstag für die Jahrgangsstufe 5 ist aus dem Wunsch heraus entstanden, im Verlauf des ersten Schuljahres an der weiterführenden Schule eine starke Klassengemeinschaft zu entwickeln und die Schü-lerinnen und Schüler dazu zu befähigen, mögliche Probleme hierbei selbständig zu erkennen und zu lösen. Gleichzeitig sollten positive Verhaltensweisen gewürdigt und verstärkt werden. In Anlehnung an das Kon-zept „Spotlight - Theater gegen Mobbing“ des Arbeitskreis soziale Bildung und Beratung e.V. (asb) Münster entwickelte ein Team aus Lehrkräften daher ein entsprechendes Programm für die Jahrgangsstufe 5. Die Mitglieder des Teams (5 weiblich, 4 männlich; Stand: Juni 2012) nahmen zuvor an einer dreitägigen Fortbildung des asb teil.

Intention und Ablauf
Das am Otto-Hahn-Gymnasium entwickelte Konzept geht davon aus, dass Schülerinnen und Schüler ge-nerell in die Lage versetzt werden sollen, ihre positiven und negativen Verhaltensweisen zu erkennen und den Zustand ihrer Klassengemeinschaft nach etwas mehr als einem halben Schuljahr aktiv zu reflektieren. Daher liegt ein Schwerpunkt des Aktionstages auf der Entwicklung von Strategien zur Verbesserung des Miteinanders in der Klasse. Die Gruppe erfährt in unterschiedlichen Übungen und (Rollen-) Spielen, was es heißt, einander mit Respekt zu begegnen, freundlich, offen und hilfsbereit zu sein und mögliche Konflikt-punkte gewaltfrei und selbständig zu lösen.
Diese Übungen werden im zweiten Halbjahr der Klasse 5 an einem Aktionstag (ca. 6 Schulstunden) von einem Team aus zwei Lehrkräften durchgeführt. Da die Gruppe zeitweise nach Jungen und Mädchen auf-geteilt wird, ist ein gemischtgeschlechtliches Team notwendig. Des Weiteren ist es wichtig, dass dieses nicht in der jeweiligen Klasse unterrichtet, da nur so ein neutraler Blick gewährleistet werden kann. Daher begleitet die Klassenleitung die Klasse auch nur in den letzten beiden Stunden. Die Eltern wurden zuvor durch einen Elternbrief informiert, in dem noch einmal deutlich gemacht wird, dass es sich um einen besonderen Aktionstag handelt.

„Spotlight“: Aktionstag gegen Mobbing (Jahrgangsstufe 7)
Parallel zum Aktionstag der Klasse 5 verfügt das Otto-Hahn-Gymnasium über die Möglichkeit, das Team bei Bedarf für einen Schultag in einer Mittelstufenklasse (vorzugsweise Klasse 7) einzusetzen. Hierbei liegt der Schwerpunkt allerdings mehr darauf, Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, Konflikte zwischen einzelnen Schüler(gruppen) ohne oder nur mit geringer Hilfe von Erwachsenen zu lösen und so ein even-tuelles Mobbing zu stoppen oder von vornherein zu vermeiden.


Gewalt- und Drogenprävention am OHG

Im Rahmen des Erziehungsauftrags macht das OHG Schülerinnen und Schülern in unterschiedlichen Jahrgangsstufen altersgerechte Angebote zur Gesundheitserziehung und Prävention, um persönliche und soziale Kompetenzen zu fördern. Das OHG ist dem Netzwerk der opus-Schulen angeschlossen (Netzwerk der Bildungs- und Gesundheitserziehung von Schulen des Landes NRW) und greift auf die Erfahrungen der Netzwerksarbeit, die in regelmäßigen Fortbildungen ausgetauscht werden, zurück.
Außerdem kooperiert die Schule mit der Polizei und der KADESCH, einer gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung der Jugend- und Suchtkranken-Hilfe in Herne. Die einzelnen Veranstaltungen sind in den Unterricht der Klassenlehrer/Klassenlehrerinnen oder Politiklehrer/Politiklehrerinnen integriert und finden während der Unterrichtszeit statt. Im Einzelnen gibt es folgende Angebote:

ALF

Im Rahmen der schulischen Präventionsarbeit wird in den Jahrgangsstufen 5 und 6 das ALF-Projekt durchgeführt. (ALF= Allgemeine Lebenskompetenzen und Fertigkeiten). In diesem Konzept stehen das Training von Kommunikationskompetenzen, die Schärfung der Wahrnehmungsfähigkeit hinsichtlich eigener und fremder Befindlichkeiten sowie Informationen und das Training sozialer Fähigkeiten hinsichtlich des Umgangs mit den Alltagsdrogen Nikotin und Alkohol gleichberechtigt nebeneinander.

Besuch der KADESCH

Die Arbeit wird unterstützt in der Jahrgangsstufe 6 mit einem Besuch der KADESCH. Die Betreuer der KADESCH arbeiten hier mit den Schülerinnen und Schülern in der Einrichtung des Jugend-Konfliktzentrums zum Thema 'Alltagsdrogen'; dabei wird Wert darauf gelegt, die Aspekte Genuss und Missbrauch von Drogen zu thematisieren.

Streitschlichter

Die Präventionsarbeit in der Unterstufe wird unterstützt durch Streitschlichter und Streitschlichterinnen aus der Jahrgangsstufe 9, die gleichzeitig auch als Paten der Klassen 5 eingesetzt werden können. Die Ausbildung der Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern dient für sich gesehen jedoch auch schon der 'Gewaltprävention', da hier in hohem Maße soziale Kompetenzen erworben werden.

Vortrag der Polizei: Meins-Deins: Eigentum

In der Stufe 5 kommt ein Polizist für eine Stunde in die Klasse und erläutert den Schülerinnen und Schülern den Eigentumsbegriff und die Konsequenzen von Diebstahl.

Zweistündiges Kurzseminar der Polizei: Ohne Gewalt stark

In Stufe 7 wird von der Polizei mit den Schülerinnen und Schülern besprochen, was Gewalt ist und wie man sich in verschiedenen Situationen gegen Gewalt wehren kann, ohne selbst Gewalt anzuwenden.

Fünfstündiges Kurzseminar der Polizei für Mädchen: Mädchen Selbstbehauptungs-Training

Mädchen lernen in der Stufe 9, wie sie sich in verschiedenen Alltagssituationen behaupten können.

Fünfstündiges Kurzseminar für Jungen: Gewaltsensibilisierungs-Training für Jungen

Parallel zum Selbstbehauptungstraining für Mädchen werden Jungen in einem eigens für sie konzipierten schulinternen Trainingsprogramm hinsichtlich ihrer eigenen Gewaltbereitschaft sensibilisiert und lernen, sich durch adäquate Verhaltensweisen effektiv zielorientiert zu verhalten. In diesem Training wird auch Wert auf das Erlernen deeskalierender bzw. gewaltvermeidender und gewaltunterbrechender Verhaltens-weisen gelegt.

Vortrag der Polizei: Alkohol-Drogen-Verkehr: rechtliche Aspekte

In einem Unterrichtsgespräch werden die 9.Klässler darüber informiert, welche Konsequenzen Alkohol- und Drogenkonsum u.a. bzgl. des Führerscheins hat.

Vorträge der Polizei für Eltern

Auf Einladung der Elternschaft halten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Polizei, insbesondere aus dem Kommissariat Vorbeugung, in unregelmäßigen Abständen Vorträge z.B. über das Erkennen von Drogen und ihren Missbrauch oder über die rechtlichen Konsequenzen von Drogenmissbrauch.

Elternabende zum Thema Prävention

Auf Wunsch werden Elternabende begleitend zum ALF-Konzept angeboten, hierbei kann auch besonders das Thema 'Mobbing' aufgegriffen werden.

Überblick über das Programm in den verschiedenen Jahrgangsstufen:

Stufe Gewaltprävention/Soziale Integration Drogenprävention
5 ALF[ Paten]
Vortrag: Meins-Deins: Eigentum
-
6 ALF[ Paten] Besuch der KADESCH
7 Ohne Gewalt stark -
8 - -
9 Ausbildung von Streitschlichtern
Selbstbehauptungs-Training für
Mädchen
Gewaltsensibilisierungs-Training
für Jungen
Vortrag: Alkohol-Drogen-
Verkehr

Schulsanitätsdienst

Der Schulsanitätsdienst besteht seit dem Schuljahr 2011/12 und umfasst z.Zt. 15 Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufen 7 bis Q1, die in den Pausen im Sanitätsraum und auf dem Schulhof verletzten Schülerin-nen und Schülern Erste Hilfe leisten. Darüber hinaus sind die Sanitäter auch bei Schulveranstaltungen wie Spiel- und Sportfesten sowie an den Tagen der Offenen Tür aktiv. Verantwortlich für den Schulsanitätsdienst sind Frau S. Gottwald und Herr Volkhausen, wobei auch die Ausbildung als Ersthelfer an der Schule durch Herrn Volkhausen und demnächst auch Frau S. Gottwald erfolgt. Kooperationen mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie dem Marienhospital Herne bestehen bereits, sollen aber in Zukunft ausgebaut werden.

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