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Abwechslungsreiches Programm beim Frühlingskonzert

Das Frühlingskonzert des Otto-Hahn-Gymnasiums war auch in diesem Jahr wieder ein bunter und abwechslungsreicher Abend. 
Kurz von den Osterferien lud das OHG erneut zu dem jährlich stattfindenden Frühlingskonzert ein. Das Foyer der Schule war bis zum letzten Platz gefüllt, als Schulleiter Egon Steinkamp mit einer kurzen Begrüßung den Abend eröffnete. Augenzwinkernd nahm er dabei Bezug auf die langen Reden aus dem letzten Jahr, die anlässlich des Schuljubiläums „50 Jahre OHG“ gehalten wurden, weshalb er sich in diesem Jahr ausdrücklich kurz fasste.

Den Auftakt des Konzerts bildete der Auftritt des neu formierten Mittelstufenchores Surrounded, der mit Don’t worry von Madcon das Publikum sofort zum Mitklatschen anregte. Die beiden gefühlvollen Stücke Say Something und Halo zeigten hingegen eindrucksvoll die Fähigkeit des Chors mehrstimmig zu singen. Den Anschluss bildete der erste Solobeitrag von Mara Galinski, die von Robin Pospiech am Klavier begleitet, eine stimmungsvolle Version des Songs Wings von Birdy zum Besten gab. Conrad Buckesfeld präsentierte auf seinem Keyboard mit Amorada von Waldir Azevedo den ersten instrumentalen Beitrag des Abends. Es folgte der von technischen Schwierigkeiten begleitete Auftritt des Unterstufenchores Choir Kids, der die Songs Faded von Alan Walker und Treat You Better von Shawn Mendes sang. 

Für Abwechslung sorgte der Schüler Noah Küster, der mit Pumpa von Laas Unltd. einen Rapsong vorführte. Nach einer kurzen Darlegung seiner Sicht auf die momentane Entwicklung im Hip Hop rappte Noah Küster seinen selbstgeschriebenen Song Abrechnung zu einem ebenfalls selbst erstellten Beat.
Nach einem kurzen Umbau schnallte sich schließlich David Linkemann sein Akkordeon um und spielte ein Irish Traditional (Irische Ballade) von Matty Grooves, bevor Jacqueline Vogt, von Ismet Cakir am Klavier und Nele Käfke auf der Cajon begleitet, mit Someone Like You von Adele die nächste Gesangsnummer präsentierte. Darauf folgte Hilal Aydin mit ihrer Version von Ex’s and Oh’s von Elle King. Begleitet wurde sie dabei von Nele Käfke auf der Cajon und Paul Knust an der Gitarre.


Den ersten Beitrag aus dem Bereich der Klassischen Musik spielte Clelia Faryar auf der Violine. Sie präsentierte das Konzert für Violine und Klavier in D-Dur von Ferdinand Küchler. 
Ismet Cakir trug im Anschluss sein selbst komponiertes, von einer ruhigen Stimmung geprägtes Stück So Many People auf dem Klavier vor, während die Geschwister Marie (Gesang) und Paul Knust (Gitarre) mit Whataya Want From Me? von Pink den Abschluss des ersten Programmteils des Abends bildeten. 
Nach der Pause nahmen die beiden Fünftklässler Abinayan Uruthiran und Steven Wiecorek am Klavier Platz und spielten eine instrumentale Version des Songs Faded. Darauf folgte ein Duett von Clelia Faryar und Mara Galinski, die den Song Sweater Weather von The Neighbourhood zweistimmig intonierten. Begleitet wurden sie von Robin Pospiech am Klavier. Einen besonderen Höhepunkt bildete das Duett von Anny Otoo und Kira Weber, die ein Mashup aus What is Love von Lost Frequencies und dem gleichnamigen Song von Haddaway vortrugen. Es folgte ein weiteres Mashup aus Honeymoon Avenue von Ariana Grande und In the Name of Love von Martin Gerrix & Bebe Rexha, welches das Publikum mit einem riesigen Applaus honorierte. Begleitet wurdend die beiden von Robin Pospiech, der im Rahmen des Konzerts mehrere Solisten hervorragend begleitete.

Mit Delta City Blues des 2007 verstorbenen Saxophonisten Micheal Brecker stellte Johannes Altemeier (Saxophon) eindrucksvoll sein außerordentliches Talent unter Beweis. Das anspruchsvolle Stück aus dem Bereich des Jazz verlangt Spieler und Instrument einiges ab, doch Johannes lies zu keinem Zeitpunkt eine Unsicherheit erkennen. Es folgte mit In a Sentimental Mood ein ruhigeres Jazzstück, bei dem Johannes Altemeier von Ismet Cakir am Klavier unterstützt wurde. Laura Pajrowski (Gesang) und Ismet Cakir (Klavier) präsentierten mit dem Song Happy von Leona Lewis den letzten Solobeitrag an dem Abend, bei dem das Publikum es sich nicht nehmen ließ die beiden klatschend zu unterstützen. Es folgte der Oberstufenchor mit drei Songs aus dem Bereich des Musicals. Den Anfang machte der Chor mit einer Version des Songs Mamma Mia von ABBA und Beauty and the Beast von Alan Menken. Für den Song Another Day of Sun aus dem aktuellen Film La La Land wurde der Chor von einigen Instrumentalisten unterstützt. Johannes und Helena Altemeier spielten Saxophon, Antonia Lache Cello und Jonas Richter Cowbell. 

Den Abschluss bildete traditionell das Orchester. Mit Gabriella’s Song von Stefan Nilsson spielte es zunächst einen Beitrag aus dem Bereich der Filmsongs (Wie im Himmel), bevor das Orchester mit einer Instrumentalversion des Rocksongs The Final Countdown von Europe seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte. Anschließend wurden die beiden Abiturienten Clelia Faryar und Jonas Richter aus dem Orchester verabschiedet. Den Abschluss des Konzerts bildete eine Instrumentalversion des Songs Happy von Pharrell Williams.
Nach einer kurzen Danksagung an alle, die an der Planung und Durchführung des Konzerts im Vorder- aber vor allem auch im Hintergrund beteiligt waren wurde das Publikum mit einer erneuten Darbietung von Another Day of Sun verabschiedet. Insgesamt war es ein gelungener und sehr abwechslungsreicher Konzertabend, der besonders auch durch die Einzelbeiträge einzelner Schülerinnen und Schüler geprägt war, ganz in der Tradition des Frühlingskonzerts am OHG.

Till Minte

 

 

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